Jugendilche 27

Lebensdaten Don Boscos (Kurzfassung)

16. August 1815

Geburt von Johannes Melchior Bosco in Becchi bei Turin (Italien). Er wächst mit seinen beiden älteren Brüdern Antonius und Josef und seiner Mutter Margareta Occhiena im kleinen Dorf Becchi auf. Sein Vater verstirbt, als Johannes Bosco zwei Jahre alt ist.

1824

Berufungstraum: Johannes Bosco träumt von einer Begegnung mit Christus, der ihm seinen Weg als künftiger Erzieher und Priester weist.

5. Juni 1841

Priesterweihe in Turin

8. Dezember 1841

Begegnung mit dem Maurerlehrling Bartolomeo Garelli – Beginn des salesianischen Jugendwerkes

12. April 1846

Erster fester Standort für Don Boscos Oratorium im Schuppen des Hauses Pinardi im Turiner Stadtteil Valdocco

November 1846

Mama Margareta, die Mutter Don Boscos, kommt als Helferin nach Turin. Sie gilt als erste Salesianische Mitarbeiterin.

26. Januar 1854

Don Bosco versammelt seine Schüler Rua, Cagliero, Rocchietti und Artiglia und eröffnete ihnen: „Mit der Hilfe Gottes lade ich Euch ein, mit mir eine Gemeinschaft zu gründen. Wir werden uns Salesianer nennen.“ Der Ausdruck „Salesianer“ kommt hier zum ersten Mal vor. Don Bosco wählte diesen Namen, weil er den hl. Franz von Sales wegen seiner Güte und Menschenfreundlichkeit sehr verehrte.

25. November 1856

Tod von „Mama Margareta“

18. Dezember 1859

Gründung der „Gesellschaft des hl. Franz von Sales“, heute Salesianer Don Boscos

14. Mai 1862

Die ersten 22 Salesianer legen die Ordensgelübde ab.

1868

Weihe der Maria-Hilf-Basilika in Turin-Valdocco

5. August 1872

Gründung der „Töchter Mariä, Hilfe der Christen“, heute Don-Bosco-Schwestern, zusammen mit Maria Mazzarello in Mornese

1857

Gründung des ersten Hauses außerhalb Italiens in Nizza in Frankreich; erste Missionsaussendung

1876

Gründung der „Cooperatori“, der „Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter“

1884

Romreise und Verfassung des „Rombriefes“

31. Januar 1888

Am frühen Morgen stirbt Don Bosco in Turin-Valdocco. Sein letzter Gruß gilt seinen Jugendlichen: „Sagt meinen Jungen, dass ich sie alle im Himmel erwarte.“

Juni 1929

Seligsprechung durch Papst Pius XI. in Rom

Ostern 1934

Heiligsprechung durch Papst Pius XI. in Rom

Der heilige Johannes Bosco
Johannes-Bosco

Der Turiner Priester, Ordensgründer und Erzieher Johannes Bosco (1815-1888) gehört neben Adolph Kolping, Paul Josef Nardini und vielen anderen zu den großen Sozialaposteln des 19. Jahrhunderts. Er zählte zu denen, die aufmerksam waren für eine stetig wachs-
ende soziale Not und die aus christlicher Motivation heraus Hand anlegten zu deren Überwindung. Dabei hatte Don Bosco mit seiner „Pädagogik der Vorsorge“ besonders die benachteiligten und ausgegrenzten jungen Menschen im Blick. Mehr zum Leben Don Boscos

Der neue Don-Bosco-Film

„Der Seiltänzer - Auf den Spuren des heiligen Johannes Bosco (1815-1888)“ heißt der neue Don-Bosco-Film, der am 10. Januar in München Premiere feierte. Aus Anlass des 200. Geburtstags Don Boscos im Jahr 2015 erinnert Filmemacher Marcel Bauer an Stationen im Leben Don Boscos und beleuchtet die Aktualität seines pädagogischen und pastoralen Programms an Beispielen salesianischer Arbeit in Deutschland und in Übersee.

Informationen und Bestellung

Don Bosco Magazin
Titel 4-2017

Die Ordenszeitschrift wird von den Salesianern Don Boscos zusammen mit den Don Bosco Schwestern in Deutschland herausgegeben. Das Don Bosco Magazin erscheint alle 2 Monate. Das Magazin versteht sich als Familienmagazin und engagiert sich für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und Familien.

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Don Bosco Netzwerker
Freiwilligendienste mit Don Bosco
Don Bosco Volunteers Website 2017

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